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Das Elektronik-Labor für Neurowissenschaften

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    Amplifier / Signal Conditioner and Low-Noise Preamplifier

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    Drosophila Free Walking Assay (UFO) High-Speed Camera Setup with Optogenetic Photostimulation

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    Miniature Ball-Tracking System for Drosophila Experiments under the Microscope

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    Multiwavelength LED Panel with Controller

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    3D Kinematik Tracking System for Drosophila Behavioral Experiments

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    Polychromatic UV/VIS Light Source for Fluorescence Excitation

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    RGB LED Module for Olfactory Assay Arena

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    Wideband Amplifier for PMT/MCP in TCSPC application with bypass relay output

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    80 Mhz Trigger Signal Conditioner for 2P-Laser

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    Laser Optogenetic Stimulation and Fluorescence Photometer

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    Mouse Treadmill and Motor Controller with Transparent Belt for Video Recording

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    8-Channel Laser System for Optogenetic Stimulation

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    Electrostatic Displacement Controller for Closed-Loop Displacement Clamp Control in Drosophila

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    Polychromatic UV/VIS Light Source for Fluorescence Excitation

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    2-Channel Differential Preamplifier

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    Lick Detection System with Two Spouts Positioned in Front of the Mouse

Erfahrung und Expertise

Die Entwicklung und Realisierung wissenschaftlicher Geräte für die neurowissenschaftliche Forschung stellt höchste Anforderungen an interdisziplinäre Expertise, technische Präzision und Innovationsfähigkeit. Unser Elektronik-Labor für Neurowissenschaften an der Universität zu Köln verfügt über langjährige Erfahrung in der Konzeption, dem Design und der Implementierung spezialisierter Systeme für experimentelle Forschung – sowohl für interne Projekte als auch für internationale Kooperationspartner.

Unser Team vereint umfassendes Know-how aus den Bereichen Elektronik, Optik, Mikrosystemtechnik, Regelungstechnik und Informatik und arbeitet eng mit unseren mechanischen Fertigungseinrichtungen zusammen. Diese Konstellation ermöglicht es uns, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den komplexen Anforderungen neurowissenschaftlicher Experimente gerecht werden.

Unsere Einrichtung umfasst eine modern ausgestattete mechanische Werkstatt mit 3D-CAD/CAM-Fertigungstechnologie. Diese erlaubt nicht nur die präzise Bearbeitung verschiedenster Materialien mittels CNC-Technik, sondern auch die Konstruktion und die Fertigung von 3D-gedruckten Bauteilen.

Das Elektronik-Labor wird seit 2002 von Ingenieur Michael Dübbert geführt .

Für weitere Informationen zu den Projekten kontaktieren Sie uns bitte unter michael.duebbert(at)uni-koeln(dot)de

Kompetenzfelder

Unsere Expertise erstreckt sich über eine Vielzahl spezialisierter technischer Disziplinen, die für die Entwicklung komplexer Forschungsgeräte unerlässlich sind. Im Folgenden sind unsere zentralen Kompetenzfelder aufgeführt:

Analoge Verstärker- und Filtertechnik

Wir entwickeln Verstärker- und Filterstufen zur Erfassung schwacher biologischer Signale. Besonderes Augenmerk liegt auf der Reduktion von Störsignalen und der Maximierung der Signalqualität in anspruchsvollen Messumgebungen.

Mikrocontroller und Embedded Systems

Unsere Geräte integrieren leistungsfähige Embedded-Plattformen zur Echtzeitsteuerung, Datenerfassung und Signalverarbeitung. Dies ermöglicht eine kompakte Implementierung komplexer Steuerungsaufgaben direkt am Ort des Experiments.

Datenerfassungssysteme

Wir konzipieren Systeme zur präzisen digitalen Erfassung biologischer und physikalischer Signale mit hoher zeitlicher Auflösung und Synchronisierbarkeit mit anderen Messsystemen.

Motorsteuerungssysteme

Zur präzisen Bewegungskontrolle in experimentellen Aufbauten entwickeln wir Systeme zur Ansteuerung von DC- und Schrittmotoren mit integrierter Rückkopplung und hoher Positionsgenauigkeit.

Sensoren und Regelsysteme

Wir integrieren verschiedenste Sensorik – etwa für Temperatur, Position, Lichtintensität oder Kraft – in aktive Regelkreise.

Optik und Optoelektronik

Unser Labor verfügt über umfassende Expertise in der Entwicklung optischer Systeme – von fasergekoppelten Lichtquellen über optische Filter bis hin zu komplexen Strahlengängen.

Kameras und Bildverarbeitungssysteme

Wir integrieren Hochgeschwindigkeitskameras für eine automatisierte Auswertung und Closed-Loop-Paradigmen in Echtzeit.

LED- und Laser-Beleuchtungssysteme

Mit unseren maßgeschneiderten LED- und Laser-Systemen ermöglichen wir anwendungsoptimierte Lichtstimulation für Mikroskopie und optogenetische Verfahren.

Mikroskopie

Wir entwickeln spezialisierte Geräte und Systemkomponenten, die in Kombination mit mikroskopiebasierten Methoden eingesetzt werden, wie z.B. bei der Zwei-Photonen-Mikroskopie oder in miniaturisierten in vivo Imaging-Setups.

Fluoreszenz-Anregung und -Detektion

Wir entwickeln optische Systeme zur Anregung und Detektion von Fluorophoren, mit Fokus auf optimierter Filterung, Lichtführung und Sensitivität.

Referenzen unserer Kooperationspartner

Seit über einem Jahrzehnt entwickelt Michael Dübbert gemeinsam mit Kollegen spezialisierte Geräte und technische Lösungen für eine Vielzahl neurowissenschaftlicher Forschungsprojekte. Die dabei entstandenen Systeme kommen nicht nur in den Laboren der Universität zu Köln zum Einsatz, sondern werden auch von zahlreichen nationalen und internationalen Partnerinstitutionen genutzt. Diese breite Anwendung ist ein Ausdruck der hohen Zuverlässigkeit, Funktionalität und wissenschaftlichen Relevanz unserer Entwicklungen.

Kooperationspartner und Anwender unserer Geräte sind unter anderem:

Deutschland:

  • Dr. Jan Ache, Uni Würzburg, Würzburg, D
  • Prof. Jörg Albert, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, D
  • Prof. Björn Brembs, Uni Regensburg, Regensburg, D
  • Prof. Jens Brüning, Max Planck Institute for Metabolism research, Köln, D
  • Prof. Giovanni Galizia, Uni Konstanz, Neurobiologie, Konstanz, D
  • Prof. Graziana Gatto, Uniklinik Köln, Neurologie, Köln, D
  • Prof. Martin Göpfert, Georg-August-Universität Göttingen, Göttingen, D
  • Prof. Ilona Grunwald Kadow, Universität Bonn, Institut für Physiologie II, D
  • Dr. Karl Kafitz, Heinrich-Heine-Universität, Neurobiologie, Düsseldorf, D
  • Prof. Marion Silies, Universität Mainz, Mainz, D
  • Prof. Gaia Tavosanis, RWTH Aachen, Entwicklungsbiologie, D
  • Prof. York Winter, Humboldt-Universität zu Berlin; D
  • Dr. Niccolò Zampieri, Max-Delbrück-Centrum für molek. Med., Berlin, D

International:

  • Prof. Turgay Akay, Dalhousie University, Halifax, CA
  • Prof. Jörg Albert, University College London, London, UK
  • Prof. Silvia Arber, Universität Basel, Biozentrum, CH
  • Dr. Jesse Ashton, The University of Auckland, Auckland, NZ
  • Prof. Eiman Azim, Salk Institute for Biological Studies, La Jolla, USA
  • Dr. Salil Bidaye, Max Planck Florida Institute for Neuroscience, Jupiter, USA
  • Prof. Rob Brownstone, UCL Institute of Neurology, London, UK
  • Prof. Tuan Bui, Ottawa Brain and Mind Research Institute , Ottawa, CA
  • Prof. Barry Dickson, HHMI Janelia Research Campus, Ashburn, USA
  • Prof. Kimberly J. Dougherty, Drexel University, Neurobiology, Philadelphia, USA
  • Prof. Abdel ElManira, Karolinska Institut, Stockholm, S
  • Dr. Kai Feng, University of Queensland, Brain Institute, Brisbane, AU
  • Dr. Graziano Fiorito, Stazione Zoologica Anton Dohrn, Neapel , IT
  • Prof. Martyn Goulding, Salk Institute for Biological Studies, La Jolla, USA
  • Prof. Sten Grillner, Karolinska Institut, Stockholm, S
  • Prof. Azusa Kamikouchi, Nagoya University, Nagoya, JP
  • Prof. Anissa Kempf, Universität Basel, Biozentrum, CH
  • Prof. Ole Kiehn, Karolinska Institut, Stockholm, S
  • Dr. Leonie Kirszenblat, Riken Center for Brain Science, Wako, JP
  • Dr. Anand Kulkarni, St. Jude Children's Research Hospital, Memphis, USA
  • Prof. Andrew Miri, Howard Hughes Medical Institute, New York, USA
  • Prof. Andrew Murray, University of Cambridge, UK
  • Dr. Seth Tomchik, Scripps Research Institute, Jupiter, USA
  • Prof. Yutaka Yoshida, Okinawa Institute of Science and Technology, JP
  • Sasha Zill, Marshall University, Huntington, USA

Kontakt

Dipl.-Ing. Michael Dübbert

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M.Sc. Mehrdad Ghanbari

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